Weihnachtsmarkt und Festival in Heviz

Weihnachtsmarkt und Festival: 4. Dezember - 31. Dezember 2009.
Dezember 4.
- 15.00 Eröffnungsfest der Weihnachtsmarkt und des Festivals
- 15.30 Operetten mit Zsuzsa Debrei und Gabor Bot, Künstler von Hevesi Sándor Theater Zalaegerszeg (Deák Platz)
- 16.00 Musiknachmittag mit dem Nikolaus, Mitwirkende: Holczerné Szabó Ágnes, Balázs Árpádné (Deák Platz)
- 16.00 „Jazz Nikolaus”: Nikolaus - Begrüßung für die Kleinen und Großen
- 17.00 Nikolaus Party mit Silver Band (Deák Platz)
- 19.00 Adventskonzert (Rathaus)
- 14.00 Handwerker- Programm – Vorbereitung auf Weihnachten
- 15.00 Cserszegtomaj: Zithernmusik – Volksmusikgruppe Kék Balaton; Volkstanzgruppe der Grundschule István Szabó; Volkslied- Sängerbund „Gyöngyös”
- 16.00 Hévíz: Kammerchor der Lehrer der Illyés Gyula Grundschule ; Tanzgruppe Underground; Volkslied-Sängerbund „Tiszta Forrás” (Deák Platz)
- 10.00 Deutsch/ungarischer Adventsgottesdienst in der Kirche im Anschluss an den Gottesdienst Einladung ins Pfarrhaus
- 14.00 Handwerker- Programm
- 15.00 Nemesbük: Bogenschützer Vorführung
- 16.00 Rezi: Luca-Tag mit Kindergartenkinder; Weihnachtsspiel; Kammerchor von Rezi; Rezidance
- 17.00 Magma Feuertheater (Deák Platz)
- 14.00 Handarbeiter Beschäftigung
- 15.00 Alsópáhok: Adventsprogramm mit der Grundschule
- 16.00 Glühwein und Rock'n'Roll – Party mit Band Roulette (Deák Platz)
- 11.00 Adventsgottesdienst mit Heiligem Abendmahl in der Kirche
- 14.00 Handarbeiter Beschäftigung
- 15.00 Sármellék: Bogenschützer Vorführung (Man kann es ausprobieren); Musikgruppe von Sármellék; Volkstanzgruppe
- 17.00 Puppentheater - Weihnachtsgeschichte
- 18.00 Magma Feuertheater (Deák Platz)
- 15:00 Handarbeiter Beschäftigung
- 17:00 Ziehharmonika-Spiel mit Fábián Gyuri
Der Wein von Bad Heviz - Goldmedaille

Der Wein kann an folgenden Stellen gekauft werden:
- Erste Hévízer Weinhaus und Restaurant, Kossuth L. Str. 7.
- Gyöngyvirág Restaurant, Rákóczi Str.12.
- Házisárkány Gästehaus, Fenyő Str. 6.
- Hotel Aquamarin, Honvéd Str. 14.
- Hotel Spa Hévíz, Dr. Schulhof Vilmos Promenade 1.
- Kerék Csárda, Zrínyi Str. 39.
- Korona Pension und Restaurant, Széchenyi Str. 43.
- Magyar Csárda, Tavirózsa Str. 2-4.
- NaturMed Hotel Carbona, Attila Str. 1.
Blumenpreis für Bad Heviz
Die vor 12 Jahren im Wettbewerb "Blumige Städte und Dörfer" in Europa Silberpreis gewonnene Badestadt schreitet auch weiterhin in der Umgebungsverschönerung voran. Der Bürgermeister, Árpád Vértes hat sich darüber gefreut, dass die Preisrichter die Grünflächen, Parke, Qualität und Gepflegtheit der grünen Umgebung der Institute ausgezeichnet bewertet haben, sogar die Verwendung der benutzten Pflanzen wurde fachgemäß gesehen.Laut des Preisgerichts sind auch die Fach-, Organisations-, und Führungsarbeit der Stadt vorbildlich. Die Teilnahme der Bevölkerung, ziviler Organisationen und Gruppen örtlicher Gemeinschaften trugen bedeutend zum attraktiven Siedlungsbild bei. Mária Laczkó, die Hauptgärtnerin der Badesiedlung berichtete darüber, dass jetzt 20.000 Stück Stiefmütterchen und noch 9.000 Tulpenzwiebel aus 27 Tulpenarten ausgepflanzt werden.
ADAC Campingreisen - Ungarn, 2009

1. Tag
Individuelle Anreise nach Heviz. Begrüßungsabendessen.
2. Tag
Tag zur freien Verfügung. Möglichkeit zum Baden und Kuren im Thermalsee Héviz.
Abends Gulasch-Party.
3. Tag
Busausflug Plattensee inkl. Mittagessen
Besuch der schönen Halbinsel Tihany mit der Benediktinerabtei mit reicher Rokoko-Ausstattung und herrlicher Naturlandschaft. Nach dem Besuch von Balatonfüred, ein traditionsreicher Kurort, und Keszthely nehmen Sie an einer Weinlese teil.
4. Tag
Tag zur freien Verfügung. Möglichkeit zum Baden und Kuren im Thermalsee Héviz.
Abendessen.
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Hévíz gilt zu den 7 Wundern Ungarns

Die Kurzfilmserie, „Die grüne 7” - „Die 7 Naturwunder Ungarns” – wurde am 2. Februar 2008 vom Umweltministerium und Ungarischem Fernseher auf dem Sender MTV2 gesendet. In diesem Rahmen wurde fast jeden Tag der Woche mehrmals einer von den 30 heimischen Naturwerten vorstellenden Kurzfilmen gesendet. Die Zuschauer dürften richtig liegen, welches Naturwunder sie herausragend finden.
Nach der Zusammenrechnung der Stimmen haben die sieben am meisten Stimmen bekommenden Naturwerte die Auszeichnung „Naturwunder Ungarns“ bekommen, die am 22. April zum Anlass der Tag der Erde übergeben wurde. Unter den 7 Naturwundern ist keine Rangliste, sie sind gleichwertig auf der Liste.
Laut der mehr tausenden Stimmen haben der Burgberg von Füzér; der Hévízer See; die Urüberreste von Ipolytarnóc; der Weiße See von Kardoskút; das Gebiet „Őrség“, bzw. zwei von unseren geschützten Vögeln: eine Art der Falken und eine der Adler den Titel „Die grüne 7“ verdient. Alle Wunder werden im öffentlichen Fernseher mit Werbungen aus gesellschaftlichen Zwecken im Wert von eine Million Forint populär gemacht. Der Ehrentitel „Die grüne 7“ wurde von Dr. Hegedűs Lajos, dem Oberdirektor des Hévízheilbades und der Sankt Andreas Rheumaklinik und von Balogh László, dem Direktor des Naturschutzgebietes des Balaton-Oberlandes übernommen.
Unicum ...
Sein Name geht auf den angeblichen Ausruf „Das ist ein Unicum!“ von Joseph II., Kaiser von Österreich und König von Ungarn, zurück, als dieser den Likör das erste Mal 1790 von seinem Hofarzt Dr. Zwack erhalten hatte. Der Kräuterschnaps und Magenbitter ist ein Extrakt aus über 40 verschiedenen Kräutern und Wurzeln.

Die Grundzusammensetzung ist dem Underberg ähnlich. Das Rezept ist seit 200 Jahren ein Geheimnis der Familie Zwack. 40 verschiedene Kräuter werden für einige Wochen in Alkohol getränkt, bis die Wirkstoffe sich lösen. Die Lösung wird anschließend destilliert. Danach reift das Getränk sechs Monate lang in Eichenfässern, bevor es abgefüllt wird.
Geschichte
Die Geschichte von Unicum knüpft sich eng an die der Brennerei Zwack. Sie wurde 1840 in Pest gegründet und stellt seitdem den Likör nach dem Familienrezept kommerziell her. 1883 wurde die bis heute noch in Verwendung stehende kugelförmige grüne Glasflasche mit dem Emblem bestehend aus einem weißen Kreuz auf rundem roten Grund als Marke registriert und geschützt. Unicum wurde in jenen Jahren bereits erfolgreich nach Österreich, Frankreich und Russland exportiert. Im Jahr 1890 war die Produktion bereits so angewachsen, dass sie in ein neues Betriebsgelände in den 9. Bezirk von Budapest (Ferencváros) übersiedeln musste, wo sie auch heute wieder ihre Fabrikation hat. Die Produktion kam im 2. Weltkrieg durch die Zerstörung der Fabrik zum Erliegen. Nachdem die Fabrik wieder aufgebaut wurde, kam es 1948 unter dem kommunistischen Regime zur Verstaatlichung der Firma. Die Familie Zwack behielt jedoch ihr Rezept für sich geheim und gab eine falsche, abgeänderte Version dem Staat preis. Unter schwierigen Umständen gelang es der Familie das Land zu verlassen und nach Italien zu flüchten, wo sie ihr Unicum nach ihrem originalen Rezept herstellten. Von nun an gab es bis 1989 zwei Arten des Getränks. Péter Zwack gelang es nach der Wende 1989 den Betrieb in Ungarn wieder zurückzukaufen und stellte ab dann Unicum nach originalem Rezept wieder in Ungarn her. In den 90er Jahren kam eine neue Form des Magenbitters mit dem Namen Unicum Next auf den Markt. Er schmeckt im Gegensatz zum originalen Unicum süßer und „frischer“ nach Zitrone.
Neben dem bekannten Magenbitter stellt Zwack auch mehrere Sorten Brände bzw. Schnäpse und Liköre her.
Paprika

Dennoch kam Paprika in die Hände ungarischer Bauern und sie bauten ihn unter Lebensgefahr an. Jedoch dauerte es auch nach dem Abzug der Türken noch lange, bis der Paprika auch Einzu in die gehobene ungarische Küche fand. Erst im 19. Jahrhundert wurde er in einem Kochbuch als Gewürz erwähnt. Von da an ging der Anbau und die Verbreitung von Paprika in Ungarn jedoch rasend vonstatten. Die Bauern von Szeged und Kalocsa brachten durch Veredelung ausgezeichnete Sorten zustande, darunter leicht scharfe, aber auch Sorten ohne jede Schärfe.
Für Qualität und Schärfe des pulverisierten Paprika (Gewürzpaprika) sind die Auswahl der Sorten und die Zusammensetzung des verwendeten Pflanzenteile (Fruchtfleisch, Scheidewände und Samenkörner) wichtig.
Entsprechend groß ist die Palette milder Paprika (különleges), Delikatesspaprika (csemege), Rosenpaprika (rozsa). Edelsüßpaprika (édes-nemes) und scharfer Paprika (csipös). Generell wird in Ungarn jedoch nicht so scharf gekocht, wie man im Ausland annimmt. Der Gast soll am Tisch selbst nach Belieben nachwürzen.
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Die wunderschönen Seerosen von Heviz
Die Mikroorganismen des Wassers und Schlammes, bzw. deren Stoffwechselprodukte tragen zur Kraft des Sees bei, bzw. diverse Bakterienstämme sichern antibiotische, desinfizierende Wirkung. Schönste Pflanzen der Flora des Sees sind die Wasserrosen. Die Subspezies der autochthonen weißen Wasserrose (Nymphaea alba) ist heute schon im See in den Hintergrund gedrängt worden, doch es gibt noch viele davon im Abfluss.
Die rote Wasserrose (Nymphaea rubra var. longiflora) ist in der Zeit zwischen 1898 und 1906 vom Lovassy Sándor, Lehrer der Wirtschaftsakademie in Keszthely angepflanzt worden. Er führte Versuche mit der Anpflanzung diverser Spezies durch, jedoch ausschließlich die rote Wasserrose war lebensfähig, welche seither im See ein wahres Zuhause gefunden hat. Die Wasserrose ist eine geschützte Pflanze des Sees, es ist verboten, die Pflanze zu stören, bzw. die Blume abzupflücken!
